Shinjiro wachte um zwei Uhr in der Nacht auf und brauchte erst einmal einige Augenblicke, um sich überhaupt zu orientieren. Schwerfällig strich er sich, nachdem er wusste, wo er war, mit beiden Händen über das Gesicht. Tatsächlich erinnerte er sich im ersten Moment an nichts. Doch dann kamen sie zurück. Die Worte. Die Bilder. Die verschlossene Tür. Das kalte Wasser. Diese Augen. Er hielt inne. “War das wirklich passiert?” fragte er sich, doch was sollten diese Bilder sonst sein? Sein Körper und sein Nervensystem reagierten mit einer Heftigkeit, die er nicht verstand. Und trotzdem bekam er keinen klaren Gedanken zu fassen. Es war, als würde er alles nur durch eine meterdicke Glasscheibe beobachten, er sah, hörte und fühlte alles, aber nichts davon schien wirklich erklärend zu ihm durchzudringen.
Schwerfällig setzte er sich auf, sein Mund war trocken, er hatte Durst, und sein Shirt klebte ihm am Körper. Shinjiro sah einen Moment auf seine Hände, als gehörten auch sie nicht ganz zu ihm, dann schlug er die Decke zurück und stand auf. Dabei fiel sein Blick auf Hitomi und er verließ leise das Schlafzimmer.
Ramrod war soeben gestartet und nahm den schnellsten Kurs auf das Königreich Jarr. Die Triebwerke liefen mit gleichmäßiger Leistung, während das Schiff den Orbit von Yuma verließ.
An Bord war es ungewöhnlich ruhig. Es war das erste Mal, dass Colt und Saber ihre Familien für einen Einsatz zurücklassen mussten. Sincia und Sara würden diese Zeit gemeinsam bei Robin auf der Farm verbringen. So konnten sie sich gegenseitig unterstützen und niemand musste die kommenden Tage allein verbringen.
„Wie lange sitzt du schon hier?“, fragte Hitomi leise, als sie das Büro betrat. Shinjiro saß zurückgelehnt in seinem Schreibtischstuhl und starrte auf den Monitor, ohne die angezeigten Daten wirklich wahrzunehmen. Er atmete tief ein, er war hundemüde und gleichzeitig hellwach, sein Körper verlangte längst nach Schlaf, doch sein Kopf ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Immer wieder tauchten diese kurzen Bilder auf, doch sie waren heftig genug, dass sein Körper darauf reagierte.
Hitomi trat neben ihn und legte ihm sanft ihre Hand auf seine Schulter. Doch es kam keine Reaktion. Sie strich noch einmal darüber, nur diesmal etwas bestimmter. Shinjiro schloss darauf seine Augen und kniff sie fest zusammen. Seine Hand hob sich langsam an und suchte Hitomis. Als er sie gefunden hatte, schloss er seine Finger darum und hielt sie einfach fest und sagte nichts. Hitomi spürte seine Hand auf ihrer, legte ihre andere darauf und beugte sich zu ihm: „Komm!“, sagte sie leise. „Du brauchst Schlaf.“ flüsterte sie. Shinjiro öffnete seine Augen, blickte zu ihr, sie hielt seinem Blick stand und strich ihm durchs seine Haare und Fragte nicht, was er gerade wieder gesehen hatte und ihn nicht wieder dahin zurückzubringen. Stattdessen zog sie ihn vorsichtig aus dem Stuhl. Shinjiro ließ es geschehen, so als wäre er erleichtert, dass jemand anderes für einen Moment die Entscheidung übernahm.
Hitomi führte ihn aus dem Büro und in Richtung Schlafzimmer. Erst dort ließ sie seine Hand los, nur um sie gleich darauf wieder zu nehmen. „Nur ein paar Stunden“, bat sie leise. „Mehr verlange ich gar nicht.“ Shinjiro sah sie an und für einen kurzen Moment war sein Blick klar. Doch kurz darauf kam wieder dieses fremde Flackern in seine Augen. Hitomi legte ihm eine Hand an die Wange: „Ich bin hier.“
Shinjiro antwortete nicht, aber diesmal wich er ihrer Berührung leicht aus.
Auf Jarr verlief zunächst alles planmäßig. Ramrod stand auf seiner Parkposition, während Saber, Colt, April und Fireball im Aufenthaltsraum zusammensaßen und bei Kaffee und Tee die Einsatzplanung für die kommenden Tage durchgingen und beschlossen, die Zeit auf Jarr auf Ramrod zu verbringen.
Colt nahm von seinem Kaffee, als sein Blick auf Fireballs Tablet fiel, auf dem Fireball eine Folge von Dragon Ball lief. „Also ich muss ja sagen“, begann Colt, „dieser Gokū hat verstanden, wie man Energie einsetzt.“ Fireball sah zu ihm und musste grinsen: „Du hast die letzten drei Folgen doch nur wegen der Kämpfe geschaut.“ der Cowboy nickte: „Natürlich!“ April schüttelte amüsiert mit ihrem Kopf: „Ihr zwei seid unglaublich.“ Colt grinste. „Was? Der Mann bündelt seine gesamte Energie auf einen Punkt und haut damit alles weg, das ist effizient, ist das!.“ Fireball stoppte den Streem: „Genau das ist der Punkt.“ Saber, der den Streem geschaut hatte, sah nun zum Piloten: „Welcher Punkt?“ Fireball drehte sich zu ihm: „Energie.“ Colt hob eine Augenbraue und lehnte sich zurück. Fireball öffnete auf seinem Tablet eine schematische Darstellung von Ramrod.
„Wir versuchen seit Tagen theoretisch, zusätzliche Systeme in Ramrod unterzubringen. Mehr Energieverbrauch, mehr Gewicht, mehr Belastung für die Triebwerke.” und er vergrößerte den Energiekern aus Antomietkristallen, der Ramrod im All mit dieser versorgte. April beugte sich jetzt auch interessiert vor.
„Aber wir müssen nicht unbedingt mehr Energie erzeugen.“ begann Fireball. „Sondern?“ hakte April nach und sah auf die Darstellung. „Wir müssen sie bündeln. Und nach Bedarf aufbauen und abrufen können … Wie Gokū.“
Colt sah zwischen Fireball und der holografischen Darstellung hin und her. Fireball nickte: „Genau wie Gokū.“ Saber stellte seine Tasse langsam ab. „Erklär mir das.“ forderte der Schotte ihn auf. Fireball wechselte die Darstellung und mehrere Energieflüsse wurden sichtbar, die sich zu einem zentralen Punkt bewegten: „Hier seht ihr, wie Ramrod seine Energie momentan auf sämtliche Systeme verteilt. Wenn wir einen zusätzlichen Puffer einbauen und die Energie bei Bedarf gezielt bündeln, könnten wir kurzfristig wesentlich mehr Leistung auf ein einzelnes System geben.“ Colt grinste. „Kamehameha für Ramrod, oder so…” sagte Fireball trocken. „Ich finde, der Name hat was.“ schmunzelte April: „Aber was würde das bringen?“
Fireball deutete auf die Anzeige: „Wir könnten zum Beispiel für wenn nötig die gesamte verfügbare Energie auf die Triebwerke legen. Oder auf die Waffen. Oder auf die Schilde.“ Saber betrachtete die Darstellung einen Moment: „Und der Nachteil?“ Fireball lehnte sich zurück: „Dass wir danach ziemlich genau wissen werden, warum Gokū nach seinen großen Angriffen immer erst einmal durchatmen muss.“
Colt nahm einen Schluck Kaffee und sagte danach: „Na wunderbar, Ramrod bekommt also dann auch Muskelkater.“ Fireball rollte mit seinen Augen, doch Colt zeigte auf das Tablet, wo die noch immer das Standbild von Goku zu sehen ist: “Hombre, du vermisst April und hast zu viel davon geschaut…” Darauf riss Fireball seine Augen auf: “Was?” und eine Diskussion über Ramrod und Dragonball begann zwischen den beiden. Saber hörte zu und genoss jedoch ziemlich ruhig seinen schottischen Pfefferminztee.
April hatte längst aufgehört, dem Gespräch zuzuhören. Ihr Blick lag weiter auf der holografischen Darstellung des Schiffes. Sie verfolgte die Energieflüsse und verschob gedanklich bereits die Belastungswerte: „Wenn wir den Puffer nicht als zusätzlichen Energiespeicher betrachten …“, murmelte sie leise zu sich selbst.
Saber, Colt und Fireball bemerkten es nicht. „Ich sag ja“, erklärte Colt gerade, „Gokū macht es richtig. Alles auf einen Punkt und dann boooom!”
„Das wäre sogar irgendwie machbar …“ kam es von April. Colt hielt mitten in seiner Bewegung inne. Fireball, der gerade etwas sagen wollte, verstummte. Und Saber sah zur Blondine und wartete, was jetzt kommen würde. April hob langsam ihren Kopf und sah die drei an und hob eine Augenbraue: „Wenn wir die Energieverteilung von Ramrod nicht nur über die bestehenden Systeme laufen lassen, sondern einen temporären Sammelkreislauf einbauen … könnten wir die Leistung tatsächlich für kurze Zeit bündeln.“ Fireball setzte sich aufrechter hin. „Und danach?“ – „Danach muss sich das System wieder aufladen.“ Colt hob seine Augenbrauen und Fireballs ah zum Cowboy: „Also doch Kamehameha.“ April rollte leicht ihre Augen: „Wenn ihr unbedingt einen Namen dafür braucht, sollt ihr ihn haben.“ Fireball sah zu April. „Ich glaube, wir brauchen keinen Namen. Sondern so einen Sammelkreislauf.“ und ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht. „Wir brauchen einen Prototypen.“ kam es von April. Colt und Saber sagen sich an.
Absatz #2
Royu betrat das Schlafzimmer, Mikan nutzte die Gelegenheit und flitze an ihm vorbei. Doch dafür hatte er jetzt keinen Blick, besorgt sah er zu seinem Bruder. Hitomis besorgte Stimme hatte ihm keine Wahl gelassen und er war sofort ins Auto gestiegen und hergekommen. Viel hatte sie ihm am Telefon nicht erzählen können, nur Bruchstücke, die mehr Fragen aufwarfen, als sie beantworteten. Doch als er seinen Bruder sah, blieb er stehen und sah zu Hitomi, die hinter ihm im Türrahmen stand: “Ruf Dr. Morel an.” sagte er und ging besorgt zu seinem Bruder. „Shinjiro?“ sprach er leise, ging in die Hocke und ließ seinen Blick nicht von ihm. Shinjiro, der angelehnt an der Wand saß, sah nur kurz zu Royu, der sich neben ihn setzte.
Seine Arme hingen schlaff auf seinen Knien, während der andere Ellenbogen während sich Shinjiro mit einer Hand fest durch seine Haare fuhr, als würde er nach einem Ausweg suchen, aus seinen Gedanken oder vielleicht aus der Welt, die ihn erdrückte und nicht mehr loszulassen schien.
Hitomi hatte ihm zwar einiges erzählt, doch auch für ihn waren es verwirrende Bruchstücke, die er selbst noch gar nicht zuordnen konnte. “Was genau war geschehen? Was hatte Shinjiro so getriggert, dass er es nicht mehr schaffte, aus den Flashbacks herauszukommen? Und vor allem wer war Yukino-san?“ Fragen über Fragen, auf die auch er gerne Antworten haben wollte. Doch jetzt zählte erst einmal sein Bruder, egal was geschehen war, es hatte ihn vollkommen aus der Bahn geworfen, und zwar mit Vollschub.
„Shinjiro?“ wiederholte er nochmals, die Sorge in seinen Augen war unverkennbar: „Was ist passiert?“ Seine Stimme war ruhig, doch der Schmerz seines Bruders schien ihm durch die Haut zu gehen. Shinjiro blickte nicht auf. Sein Blick war leer, irgendwo zwischen hier und nirgendwo, er ließ ihm die Zeit, zu reagieren.
Auf Ramrod wurde immer noch über die neueste Dragon Ball Z-Generation und die mögliche Umsetzung des neuen Energiesystems diskutiert. Als bei Saber eine Nachricht auf dem Comand System einging. Der Schotte atmete tief ein, das konnte ein Einsatzbefehl oder ein spontaner Basiswechsel sein, er griff nach seinem Pad und überflog die wenigen Zeilen. Seine Miene veränderte sich kaum, doch schließlich hob er seinen Blick und sah zu Fireball.
Fireball, der wie die anderen gespannt auf den Schotten blickte, bemerkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Denn Saber sah ihn ungewöhnlich überrascht an: „Was ist?“, fragte er das Naheliegendste. Saber ließ seinen Blick noch einmal über die Nachricht wandern: „Wir werden in den Palast beordert.“ Colt hob eine Augenbraue: „Wir?“ hakte nun auch er nach und dabei schoss ihm unwillkürlich der Gedanke durch den Kopf, wie die Arbeitszeiten eines Königs wohl aussahen. Immerhin war bereits früher Abend. Hatte ein König überhaupt so etwas wie Feierabend? genau deswegen wuchs im Cowboy die Sorge, das konnte nichts Gutes bedeuten: “Bestimmt haben sich irgendwo die Schmutzfüße versteckt…” ging Colt schon die möglichen bevorstehenden Einsätze durch den Kopf.
Saber schüttelte mit seinem Kopf: „Fireball und ich.“ wurde er konkreter und Colt sah überrascht zu seinem Hombre. Fireball setzte sich darauf etwas aufrechter hin: „Das Treffen mit König Jarred ist doch erst morgen angesetzt.“ – „War es?“, korrigierte Saber trocken und reichte Fireball den ComPad. “ohha..:” kam es vom Japaner: „Und es steht nicht dabei, worum es geht.“ Colt sah zu April und lehnte sich zurück: „Dann ist es entweder sehr wichtig … Oder der gute alte Jarred hat einfach beschlossen, mit euch zu plauschen.“ April sah von der Energieproduktion auf: „Bei einem König würde ich um diese Uhrzeit auf Ersteres tippen.“ Fireball gab den Schotten das Pad zurück. „Wir sollten es herausfinden.“ sagte er, nickte Fireball zu und verließ den Aufenthaltsraum. Fireball seufzte, stand auf und warf noch einen letzten Blick auf die Projektion.
„Kamehameha“, sagte er, sprang auf und nahm gegenüber von Colt die typische Energiepose von Son Goku ein. Colt grinste breit: „Prioritäten, Hombre.“ Fireball deutete warnend auf seinen Freund: „Du hältst dich da raus.“ und folgte er Saber Richtung Ausgang. Colt Fireball einen Moment nach und zuckte schließlich mit einer Schulter: „Meinst du das ernst?“, fragte er und wandte sich an April.
Die Blondine hob ihren Blick von der Projektion: „Natürlich.“ Colt blinzelte: „Du glaubst tatsächlich, dass wir Ramrod wie Goku aufladen können?“ April unterdrückte ein Lächeln: „Nein, aber Shinjis Idee mit der gebündelten Energie ist technisch durchaus interessant.“ Colt nickte langsam. „Also doch ein Kamehameha.“ – „Nicht ganz.“ sagte sie und sah wieder auf Ramrods Energiefluss. „Schade.“ kam es darauf vom Cowboy und trank seinen Kaffee aus.
Absatz #3
Hitomi betrat mit einem Tablet in der Hand das Schlafzimmer und hockte sich neben Shinjiro auf den Boden: „Dr. Morel ist über HyperCom zugeschaltet“, sagte sie leise zu ihm. Shinjiro reagierte zunächst nicht, sondern erst nach einigen Sekunden hob er langsam seinen Blick zu ihr. Hitomi nickte ihm zu: „Er möchte dich sehen.“ Shinjiro schloss kurz die Augen, ging sich fest durch seine Haare und atmete tief durch. „Du musst nichts erklären“, sagte sie ruhig. „Er möchte nur wissen, wie es dir geht.“ sprach sie und aktivierte das Tablet, bevor Morels Gesicht auf dem Display erschien.
„Guten Abend, Shinjiro.“ Shinjiro sah ihn an, dann zu Hitomi, die abermals stuimm nickt, war es tatsächlich schon abends? fragte er sich. Morel musterte den Captain einen Moment schweigend: „Sie sehen aus, als hätten Sie nicht geschlafen.“ Shinjiro wollte etwas erwidern, doch ihm fehlten die Worte. Hitomi stellte das Tablet ab und verließ zusammen mit Royu das Zimmer.
Hitomi reichte Royu einen Pen, der Optisch an einen etwas dickeren Kugelschreiber erinnerte, wenn man ihn auf die Haut setzte und oben drückte, gab dieser einen kurzen, kalten Schmerzimpuls ab, der einen Menschen im Idealfall aus einem Flashback zurück in die Gegenwart holte. Royu sah sie überrascht an. „Dr. Morel meinte, wir sollen ihn einsetzen, falls er wieder abwesend sein sollte.“ erklärte sie und sah besorgt zur Schlafzimmertür: „Aber ich kann und möchte ihm nicht wehtun“, fügte sie noch hinzu. Royu nickte, er verstand und sein Blick fiel auf den Trigger Pen in seiner Hand.
„Was ist passiert?“ fragte Fireball und Saber blickte besorgt zu seinem Piloten und Freund. „Das weiß ich selbst noch nicht vollständig“, erwiderte Jarred. Fireball sah wieder auf. Jarred lehnte sich zurück: „Und deshalb möchte ich, dass Du zusammen mit Dr. Morel nach Japan fliegst.“ Fireball schluckte leicht und sah unsicher von Saber zum König: „Aber ich kann jetzt nicht …“ – „Doch“, fiel Saber ihm ruhig, aber bestimmt ins Wort. Fireball sah dn Schotten fragend an. „Natürlich kannst du. Und du solltest auch.“ Fireball trat einen Schritt auf den Schotten zu: „Aber Ramrod … wer soll ihn fliegen, wenn die Outrider angreifen?“ kam schnell und besorgt von ihm. Saber kannte diesen Blick von seinem Piloten nur zu gut und tatsächlich begleiteten den Schotten diese Sorgen ebenfalls: „Wir haben den Bronco Buster und Steed. Wir werden nicht völlig ohne Möglichkeiten dastehen.“ versuchte er, Fireball und irgendwie auch sich selbst zu beruhigen.
„Außerdem haben wir die gesamte königliche Flotte“, fügte König Jarred hinzu. „Mit der Royal Deluxe an der Spitze. Für den Fall der Fälle werden wir also nicht unvorbereitet sein.“ Fireball wollte etwas erwidern, doch Saber hob leicht die Hand. „Dein Urlaub ist eh längst überfällig und da wären wir auch ohne Piloten, Fireball.“ Der Satz kam ruhig, aber mit einem leichten Lächeln. Fireball sah ihn schweigend an. “Wir warten eh auf die Freigabe von Japan, wenn es dann soweit ist, kommst du und wir sind dann auch vor Ort!“ fügte Saber noch mit an. Fireball atmete tief ein und sah zum König, der sich jetzt wieder nach vorn lehnte, nickte ihm stumm aber ernst zu. „Okay, und wann?” Fragte Fireball immernoch etwas unsicher…Jarred stand auf: “Dr. Morel trifft die letzten Vorbereitungen und mein Schiff, die “Royal Sovereign“, ist in den nächsten 30 Minuten startbereit.” teilte der König mit. Fireball riss seine Augen auf: “Also jetzt..!”
Absatz #4
Auf dem Weg zum Militärraumhafen, wo König Jarreds Privatjet bereits auf Fireball und Dr. Morel wartete, traf Saber eine Entscheidung: „Wir fliegen mit Ramrod direkt!“, sagte er plötzlich im Taxi zu Fireball. Fireball, der in Gedanken längst in Japan war, sah überrascht zum Schotten. Saber nickte: „Wir haben sowieso vor Ramrod für die Aufrüstung nach Japan zu bringen. Warum also warten?“ Fireball schüttelte leicht den Kopf, doch ein kleines Lächeln konnte er sich nicht verkneifen: „Du willst also tatsächlich, dass ich während meines Urlaubs Ramrod nach Japan fliege?“ Saber musste nun ebenfalls etwas grinsen: „Nein, Ich will, dass du dich beruhigt um die Familienangelegenheit kümmern kannst, ohne Zeitdruck im Nacken zu haben. Dass du dabei zufällig unser Schiff nach Japan bringst, ist ein angenehmer Nebeneffekt.“ Fireball lachte leise: „Das klingt verdächtig nach einem Einsatz.“ Saber sprach nun etwas ernster: „Dein Einsatz heißt diesmal Familie.“ unterstrich er die Mission seines Piloten. Fireball sah ihn an und schwieg. Saber lehnte sich etwas zurück: „Allerdings musst du vorher mit der Basis in Japan klären, dass Ramrod direkt überführt wird und dort entsprechend versorgt werden kann. Wir können nicht einfach so dort aufkreuzen, das wäre schließlich unhöflich.“Saber lehnte sich etwas zurück. „Allerdings musst du vorher mit der Basis in Japan klären, dass Ramrod direkt überführt wird und dort entsprechend versorgt werden kann. Wir können nicht einfach so dort aufkreuzen, das wäre schließlich unhöflich.“ kam es vom Schotten.
Fireball hob eine Augenbraue: „Unhöflich?“ wiederholte er: „Ich würde eher sagen, das käme einem Überfall gleich. Wir tauchen mit einem bewaffneten Kriegsschiff im japanischen Hoheitsraum auf und sagen: Überraschung, wir sind ein paar Tage früher.“ Saber musste schmunzeln: „Deshalb rufst du ja vorher an.“ Fireball sah Saber darauf einen Moment lang nachdenklich an: „Warum soll ich uns überhaupt anmelden? Das ist doch deine oder Aprils Aufgabe bei der Mission.“ Saber hob leicht eine Augenbraue: „Weil du derjenige bist, der Ramrod nach Japan fliegt.“ versuchte Saber zu erklären. Fireball sah noch immer zum Schotten. „Das macht mich nach wie vor zum Piloten, nicht zum Einsatzleiter.“ Saber nickte: „Richtig.“ Fireball wartete auf den Rest, doch der kam nicht, er atmete tief durch, als er verstand, worauf Saber hinaus wollte. Zum einen würde er ohnehin den Dolmetscher spielen müssen. Wenn sie in Japan eintrafen, wäre es sinnvoll, dass jemand an Bord die Kommunikation mit der dortigen Basis übernahm und die Ankunft entsprechend koordinierte. Zum anderen gehörte genau das zu seiner Captain Ausbildung. Verantwortung zu übernehmen bedeutete eben nicht nur, Ramrod sicher zu fliegen. Fireball seufzte leise: „Das hättest du auch einfach sagen können.“ murmelte er leise. Saber grinste und Fireball holte seinen Communicator hervor, er hatte da direkt eine Idee.
„Was hast du jetzt vor?“, fragte Hitomi, als Royu sich seine Schuhe anzog. „Ich werde mit meinem Vater sprechen“, erklärte er und hatte bereits seine Jacke angezogen. „Ja, aber …“, begann sie und sah zur Treppe. Als sie sich wieder zu Royu drehte, hielt er ihr den Trigger Pen entgegen und sie schüttelte sofort mit ihrem Kopf. Alles in ihr wehrte sich dagegen, dieses Ding bei Shinjiro einzusetzen. Royu nickte, er verstand ihren unausgesprochenen Einwand: „Es ist besser, ihn aus einem Flashback zu holen, als ihn darin allein zu lassen“, sagte er fest. Hitomi sah den Pen an. „Und wenn es ihm wehtut?“ Royus‘ Blick wurde darauf ernster: „Dann weiß er wenigstens wieder, wo er ist.“ sprach er ernst und für einen Moment lang herrschte Schweigen. Schließlich nahm Hitomi den Pen zögernd entgegen und schloss ihre Finger darum. Royu verließ das Haus seines Bruders.
Absatz #5
Colt telefonierte mit Robin, um ihr alles Weitere mitzuteilen. Schließlich hatte er gerade erst erfahren, dass es bereits an diesem Abend in Richtung Japan gehen sollte. Auch wenn die Überführung von Ramrod ohnehin auf dem Plan gestanden hatte, kam die kurzfristige Änderung nun doch ziemlich überraschend.
Fireball war in seinem Quartier und beendete das Gespräch etwas frustriert, nachdem er erfolglos versucht hatte, jemanden zu erreichen, um Ramrod an der richtigen Stelle anzumelden. Natürlich wäre es jetzt am einfachsten gewesen, seinen Vater, seinen Großvater oder gar Royu zu kontaktieren. Doch er hatte nicht die geringste Ahnung, was überhaupt in der Familie los war und er wollte nicht mit seinem Anliegen da reingrätschen.
Deswegen brauchte er eine Idee und zwar eine verdammt Gute. Etwas frustriert lehnte er sich in seinem Quartier gegen die Wand und verschränkte seine Arme. Sein Blick blieb einen Moment ins Leere gerichtet, während er angestrengt nachdachte.
Dann kam ihm ein Gedanke und Fireball richtete sich langsam auf: „Natürlich …“, murmelte er und griff wieder nach seinem Communicator.
Shinjiro trat aus der Dusche, er hatte die Hoffnung, das warme Wasser würde seinen Kopf endlich wieder klarer werden lassen. Doch auch danach fühlte sich alles immernoch seltsam weit entfernt an. Die Erinnerungen waren nicht verschwunden, sie lagen nur wieder etwas weiter weg.
Zehn Minuten später flitzte Mikan ins Wohnzimmer und verschwand in der Küche. Hitomi schmunzelte, wenigstens hatte einer hier im Haus Hunger. Wenige Augenblicke nach Mikan betrat auch Shinjiro das Wohnzimmer und sah sich um, Hitomi saß auf einem Sessel und las etwas auf ihrem Tablet. Als sie seine Schritte hörte, hob sie ihren Blick. Shinjiro blieb kurz im Türrahmen stehen. Sein Haar war noch feucht,er wirkte erschöpft, aber zumindest wieder etwas anwesender. Sie legte das Tablet zur Seite und stand auf: „Geht es dir Besser?“ Shinjiro überlegte einen Moment: „Ich weiß es nicht.“ antwortete er und sah sich um: “Royu war hier?” fragte er nach, Hitomi nickte: “Ja, den ganzen Nachmittag, er kommt aber wieder…” Er ging langsam zum Sofa und setzte sich gut, dann war die Anwesenheit seines Bruders keine Einbildung gewesen, doch er wusste nicht wirklich mehr, was er ihm erzählt hatte. Hitomi beobachtete ihn aufmerksam, sagte aber zunächst nichts. Sie wollte ihn nicht mit Fragen bedrängen und holte etwas aus dem Kühlschrank. Shinjiro rieb sich seine Stirn.
Hitomi setzte sich neben ihn und reichte ihm seinen Eistee. Dankbar nahm er die Flasche entgegen und trank beinahe die Hälfte in einem Zug, die Kühle und der süße Geschmack taten ihm überraschend gut. Es war nicht einfach nur ein anderer Geschmack, sondern etwas Greifbares, das ihn hier in der Gegenwart hielt. Er setzte die Flasche ab und atmete langsam aus: „Das hat gefehlt“, murmelte er. „Der Eistee?“ fragte sie, Shinjiro nickte: „Irgendwie.“ Ein kleines Lächeln huschte über Hitomis Gesicht. Sie ließ ihn trinken, ohne weitere Fragen zu stellen, so kamen wenigstens irgendwelche Kalorien in ihn. Sie war sich sehr sicher, dass er genau wusste, was los war, gerade war alles eine gehen auf Eierschalen, jedes geräusch, Berührung, Geruch oder Geschmack konnte einen erneuten Flashback auslösen, sie sah zu ihm: „Du solltest etwas schlafen“, sagte sie sanft, aber mit einem Ton, der kaum Widerspruch zuließ. Doch Shinjiro schüttelte sofort mit seinem Kopf, obwohl er sich nichts sehnlicher wünschte als zu schlafen.
Hitomi sah ihn besorgt an, er war sichtlich vollkommen übermüdet. Seine Augen waren gerötet, seine Bewegungen schwerfällig und trotzdem war in ihm eine angespannte Wachsamkeit. Er stellte die Flasche ab und sah zu Hitomi: „Ich kann nicht.“ war alles was er sagte, es war keine Sturheit. eher eine nüchterne Feststellung. Denn schlafen fühlte sich gerade nicht sicher an. Sobald er seine Augen schloss, wusste er nicht, was ihn erwartete. Eine verschlossene Tür. Kaltes Wasser. Stimmen. Hände. Vielleicht etwas, an das er sich noch gar nicht erinnerte. Und jedes Mal, wenn er wieder wach wurde, brauchte er einige Zeit, um zu begreifen, wo er überhaupt war und jedesmal schien die Realität mehr und mehr zu verschwinden.
„Ich bin müde“, sagte er leise und lehnte sich zurück. Mikan sprang auf das Sofa und suchte sich den perfekten Platz, um sich erst einmal ausgiebig zu putzen. Hitomi verstand auch ohne den Rest: „Du weißt nicht, wo du wieder aufwachst.“ Shinjiro sah sie an und nickte kaum merklich, sie legte ihre Hand vorsichtig auf seine: „Du brauchst Hilfe.“ sprach sie sanft, ohne ihren Blick von ihm zu lassen. Seine Finger schlossen sich langsam um ihre und er nickte nach einigen Momenten stumm.
„Wir bleiben einfach hier“, sagte sie und rückte etwas näher an ihn. Und tatsächlich, zum ersten Mal seit Stunden ließ die Spannung in seinem Körper ein wenig nach. Die Stille des Abends legte sich über sie, nur der leichte Wind des angesagten Schneesturms, der an der Fassade des Hauses entlang strich, war zu hören.
Nach einer Weile hob Hitomi vorsichtig ihre Hand und strich ihm durch seine noch feuchten Haare. Sie waren inzwischen deutlich länger geworden und fielen ihm weich in die Stirn und über die Schläfen. Shinjiro schloss für einen Moment seine Augen. Ihre Berührung war ruhig, vertraut und ohne jede Forderung. Hitomi strich ihm langsam durch die Haare, als wäre genau das im Augenblick alles, was nötig war. „Du lässt sie wirklich wieder wachsen“, bemerkte sie leise. Shinjiro hob leicht eine Augenbraue und schmunzelte. „Warum hast du sie damals überhaupt wachsen lassen?“ fragte sie, sein Blick wanderte zum Fenster: „Weißt du noch, wann das war?“ Hitomi schüttelte den Kopf: „Nicht genau.“ – „Ich schon.“ Hitomi schmunzelte: “Erzählst du es mir?” fragte sie, Shinjiro nickte.
+++Erinnerung+++
„Und?“ fragte der 22-jährige Shinjiro seinen 19-jährigen Bruder, zu dem er in den letzten zwei Jahren nur sporadisch Kontakt gehabt hatte. Beide standen schweigend auf der schmalen Straße vor einem sehr, sehr, sehr … alten Haus. Royu atmete tief ein und verzog nach dieser Frage etwas seine Lippen und wandte seinen Blick vom Haus ab und schaute jetzt fassungslos zu seinem Bruder. „Abreißen!“ war alles, was er dazu zu sagen hatte.
Shinjiro rollte leicht mit seinen Augen: „Ich wollte wissen, ob es dir gefällt!“ formulierte Shinjiro seine Frage neu. „Vor 80 oder besser 100 Jahren hätte es mir gefallen, aber hierzu kann ich nur sagen: Abreißen!“ formulierte auch Royu seine Antwort neu.
„Das hat der Statiker auch gesagt!“ entgegnete Shinjiro und ging auf das Haus zu. Royu folgte ihm. „Da hat er recht, ein stärkeres Erdbeben und Wumms, das war’s. Was ist mit dem Haus?“ wollte er jetzt wissen. Shinjiro grinste seinen Bruder darauf breit an: „Es steht seit 60 Jahren und es hat nicht wumms gemacht. Und ich habe es gekauft!“ Royu, der gerade etwas dazu sagen wollte, blieb tatsächlich die Sprache weg und sah Shinjiro fragend nach, der bereits vor der Haustür stand. „Ja, abreißen und neu bauen!“ kam es schließlich doch noch aus ihm heraus.
Shinjiro sah sich die Fassade an.„Ach, da fehlt nur etwas Farbe hier und da…“ und wollte die Haustür aufschieben, er unterbrach sich, als er den Holzgriff der Haustür in seiner Hand hielt. „Naja, und eine neue Tür!“ beendete er den Satz. Royus Augenbrauen gingen nach oben, aber er half, die schwere Haustür aufzuschieben, denn wer weiß was es da drinnen alles zu entdecken gab. Die beiden Brüder traten in den kleinen Genkan, den Eingangsbereich des Hauses. Und ein modriger Geruch von altem Holz und Tatamis stieg ihnen in ihre Nasen.
Royu sah sich um, es war dunkel; das Tageslicht von draußen kämpfte sich durch die verschmutzten Fenster und Risse der Fassade. Der Boden, der kaum noch als solcher zu erkennen war, war mit einer zentimeterdicken Schicht von Staub und Schmutz bedeckt. „Tja, Schuhe ausziehen erübrigt sich wohl!“ kommentierte er fassungslos und trat ins Haus hinein, wobei die Dielen nicht vertrauenswürdig unter seinen Füßen klangen. Er versuchte, nichts zu berühren, denn in seinen Augen war es die reinste Katastrophe und er atmete tief ein und aus und bereute, währenddessen keine Maske dabei zu haben. Klar machten sein Bruder und seine Frau Hitomi gerade eine ausnahmslos schwere Zeit durch. Vor zwei Monaten hatten sie ihre Tochter verloren und Hitomi ging es verständlicherweise überhaupt nicht gut. Shinjiro hatte sich von allem freistellen lassen, um bei ihr sein zu können. Sollte das Haus hier jetzt eine Art Trauerbewältigung sein? Dass Menschen in solchen Situationen komische Dinge taten, hatte er schon oft gehört. Aber hier war mehr vonnöten als ein Putztrupp und ein Eimer Farbe.
„Also, wenn du auch nur einen Yen für diese Bruchbude bezahlt hast, wurdest du gewaltig verarscht, um es mal so nett wie möglich auszudrücken,“ teilte Royu seinen Unmut weiter mit. Shinjiro, der sich eine alte, zum Teil noch gut erhaltene Shoji Trennwand ansah, die nur neu bespannt werden musste, blickte zu seinem Bruder: „Ich habe das Grundstück gekauft, das Haus gab es als Zugabe oben drauf!“ erklärte er und ging über vertrocknete Tatami-Matten, die bei jedem auftreten staubten und schob die nächste kaputte Tür, die wohl auch einmal mit Papier bespannt war, auf.
Sein Bruder stellte sich neben ihn und stemmte die Hände in die Hüften: „Okay, das ist jetzt wieder cool!“, kam nun auch mal etwas Positives aus Royus Mund. So einen Garten mitten in Tokio hatte nun wirklich nicht jeder: „Ja, der wird Hitomi gefallen!“, nickte Shinjiro und blickte über das verwilderte Grundstück. Royu, der daraufhin wieder im Hier und Jetzt angekommen war, nickte: „Es wird das Einzige sein, was ihr gefallen wird. Alles andere wäre Schwachsinn!“, sprach er und trat einen Schritt auf die schmale Engawa, den schmalen Gang, der Wohnraum und Außenbereich voneinander abtrennte, und brach mit einem Bein knietief ein.
„Pass auf, es ist alles morsch!“, warnte Shinjiro, etwas zu spät. „Ja, danke, gut, dass du es sagst!“, kam es sarkastisch von Royu, der nach Shinjiros ausgestreckter Hand griff, um aus seiner Falle wieder herauszukommen. „Reiß es ab und bau es genauso wieder auf, mit einigen Extras. Aber das geht nicht, Shinjiro!“, versuchte Royu erneut, seinen Bruder vom Abriss zu überzeugen, während sie das Haus wieder verließen und es noch einmal von der schmalen Straße, durch die gerade einmal ein Auto passte, begutachteten.
“10 Prozent bleiben erhalten, alles andere ist, wie du schon sagst, abrissreif.” begann Shinjiro zu erklären. “10 Prozent, was soll das sein, der Briefkasten?” konnte es sich Royu nicht verkneifen. Shinjiro rollte mit seinen Augen: “Der Grundriss bleibt und ich mag den Zaun.” erklärte er und fügte weiter an: “Es soll noch ein Stockwerk drauf, doch zuerst muss alles im untergrund auf den neuesten stand gebracht werden wie Gas, Wasserleitungen und die schon angesprochenen Erdbebensicherheit entspricht nicht mehr den vorschriften.” zählte er weiter eines nach dem anderen auf. “Pff..” pustete Royu seine Luft resignierend aus. “Was soll das kosten, vor allem wie lange wird das dauern?” fragte er, immer noch nicht überzeugt.
Shinjiro stemmte seine Hände in die Hüften und nickte dem Haus zu: „Tja, zum ersten eine Menge, zum zweiten, wenn alles nach und nach gemacht wird, bis Ende des Jahres.” Royu riss erneut seine Augen auf: “Bis Ende des Jahres?“ fragte er und blickte zum Haus: “Wir haben März!“ Shinjiro schüttelte mit seinem Kopf: “Nein, sogar großzügig gerechnet, es geht halt nur langsam. Und du wirst mir dabei helfen!” bestimmte er. Royu glaubte sich verhört zu haben: “Was? Wie stellst du dir das vor, ich bin in der Kaserne und was ist mit dir? Ich meine, geht das, dass du für den Rest des Jahres hier bleibst?” Shinjiro lachte kurz auf: “Deswegen brauche ich ja deine Hilfe! Und was das Oberkommando angeht, ich habe General Whitehawk alles erzählt … und sollten sie mich brauchen, werden sie es mir sagen,” grinste jetzt Shinjiro seinem Bruder entgegen.
“Oder sie werden dich mit der Militärpolizei einkassieren!” Sprach eine feste Stimme den Satz weiter. Die beiden Brüder drehten sich überrascht um. “Oder er…!” kam es von Shinjiro, während sein Vater auf Royu und ihm zukam. “Was soll der Quatsch hier?” fragte er und zeigte auf das Haus. “Oh man…” kommentierte Royu in seinen Gedanken, der genau wusste, dass sein Vater mit der Situation gerade alles andere als zufrieden war. Denn Shinjiro hatte vor zwei Jahren, direkt nach der Hochzeit, den Kontakt abgebrochen.
“Du stehst kurz vor deinem zweiten Stern und sollst in naher Zukunft die Air Base übernehmen und vergeudest hier deine Zeit!” fiel der Vater direkt hörbar aufgebracht, ohne ein Hallo, mit der Tür ins Haus. Shinjiro, der überhaupt nicht mit dieser Konfrontation gerechnet hatte, sah seinen Vater kurz an: “Meiner Frau geht es nicht gut!”, war alles, was er dazu zu sagen hatte, schließlich erklärte das den Zustand am besten. “Ja und wir sind alle sehr traurig darüber, doch das Leben geht weiter!” erwiderte sein Vater darauf recht emotionslos. “Eben und genau deswegen bin ich hier, damit es wieder weitergeht.“ warf Shinjiro darauf ruhig aber bestimmt ein und wandte sich zum Gehen. Doch sein Vater hielt ihm eine schwarze Karte vor, auf der sein Name in goldenen Lettern stand. Shinjiro hielt inne und blickte seinem Vater ernst entgegen.
“Damit geht es schneller.“, sagte sein Vater etwas ruhiger und zeigte mit seinem Kopf Richtung Haus. Doch ohne ein weiteres Wort zu verlieren, setzte Shinjiro seinen Weg fort. “Das ist Schwachsinn, Shinjiro!” rief sein Vater ihm nach.
Doch Shinjiro lief weiter, denn in ihm sträubte sich alles die finanzielle Unterstützung aus dem Familienvermögen, das ihm seit der Hochzeit zur Verfügung stand, doch er wollte es nicht! Er und Hitomi kamen klar, mittlerweile sogar sehr gut. Gemeinsam hatten sie sich etwas Eigenes aufgebaut und das sollte auch so bleiben! Ihr gemeinsames Leben fühlte sich richtig an. Anfangs hatten sie nur seinen Second Lieutenant Sold, nicht viel, aber es reichte für eine Wohnung auf Alamo und Hitomis Studienkosten plus einige Extras. Klar riss das Haus gerade ein großes Loch in das Budget, aber auch dafür würde es eine Lösung geben! Dachte er und überquerte die Breite Brücke, wo unter ihm die Züge ratterten.
Er bog in die kleine Gasse, an deren Ende sich Satosans Eisenwarenladen befand. Obwohl die Wohnsituation gerade sehr beengend war, war es das Beste für Hitomi, er wusste, dass sie ihren Vater und ihre Mutter um sich haben musste, doch es wurde Zeit, sich auch hier für die Zukunft etwas Eigenes zuzulegen. Was eh der Plan gewesen war, nach Mikos Geburt, die still war. Sein Herz zog sich zusammen, es war doch bis zum Schluss alles mit dem Baby in Ordnung gewesen und lief stumm weiter…
Er konnte sie jetzt nicht alleine lassen, sie brauchte ihn und er brauchte sie. Er hatte diese Entscheidung getroffen und würde sich ein Jahr raus nehmen, egal ob es seine Beförderung kosten würde oder sonst etwas. Das Signalhorn eines Zuges riss ihn aus seinen Gedanken, er war bereits vor Satos Laden angekommen und ging hinein.
“Wie, du hast du ein Haus gekauft?” fragte Hitomi mit weit aufgerissenen Augen, die auf dem Boden in eine Decke gekuschelt am Tisch saß und in ein Buch vertieft gewesen war. “Wie denkst du…” – „Püüscht“, unterbrach er sie schnell, den Hitomis Eltern mussten es ja nicht gleich durch die dünnen Wände mitbekommen. Schloss die Tür, kroch schnell hinter sie, umarmte sie und legte seine Wange an ihre. Sie atmete tief ein und genoss den Moment. „Schließ deine Augen und hör einfach zu“, flüsterte er. Hitomi, die sich doch gerade aufregen wollte, sah ihn an und presste ihre Lippen fest aufeinander, aber sie tat, was er sagte, aufregen würde sie sich danach, nahm sie sich fest vor!
Einige Augenblicke saßen sie so eng umschlungen, einfach nur da. Er lächelte, als er spürte, wie sie sich entspannte, und flüsterte leise: „Wir betreten das Haus durch die schweren Holztüren, die sich lautlos öffnen lassen, und uns empfängt der Duft von frischen Tatami-Matten, während wir über die polierten Holzdielen gehen, die unter unseren Füßen leicht knarren.“ Hitomi ließ sich von Shinjiros Worten entführen, während er ihr von ihrem Zuhause erzählte. “Das Sonnenlicht dringt durch die Papierwände und tauchen die Räume in einen goldenen Schimmer. Und durch die offenen Shoji-Schiebetüren sehen wir den Garten, aus dem du die Blumen auf den Tisch geholt hast. Spüre den sanften Wind, der durch den Raum streicht mit dem sanften Klang des Windspiels.“ und er hauchte ihr einen sanften Kuss entgegen. Hitomi lächelte sanft, als sie sich das Bild in ihrem Kopf ausmalte, und drückte Shinjiros Hand. So saßen sie noch eine ganze Weile mit geschlossenen Augen und genossen den Rundgang in ihrem Haus.
Ein weites Signalhorn eines vorbeifahrenden Zuges katapultierte sie beide wieder ins Hier und Jetzt zurück. Sie lehnte ihren Kopf an ihn und sah ihn besorgt an, Shinjiro nahm den Blick auf und atmete tief ein: “Mit dem Hupen der Züge werden wir noch eine weile leben müssen, denn bis zur Fertigstellung wird es ein Weilchen dauern. „Aber…,“ sagte er und stand auf und holte etwas aus dem Flur. “Das Furin habe ich schon gekauft.” sagte er und stellte die kleine Schachtel vor Hitomi auf den Tisch, sie musste ein wenig auflachen.
Eine Wochen später: „Es reicht!“ rief General Hikari und stürmte mit drei seiner Männer die Baustelle. Shinjiro stand auf: „Ja, klasse, ihr könnt die Trennwand dort noch vorsichtig rausholen, aber vorsichtig, die ist einiges Wert, dann ist hier wenigstens alles fertig!“ sagte er zu den drei Begleitern seines Vaters. Die sich jetzt unsicher ansahen.
General Hikari blickte von seinem Sohn dann zu seinen Männern, die tatsächlich begannen, die Wand langsam aus den Führungsschienen zu heben. Royu konnte sich ein Grinsen kaum wegdrücken.
„Du befehligst nicht meine Männer!“ wurde der General lauter. Shinjiro sah zum Resultat: „Nun, ich habe es gerade getan,“ sagte er und zeigte auf die drei, die schon die ersten Teile nach draußen trugen. „Was auch immer du hiermit bezwecken willst…“ begann sein Vater. Shinjiro unterbrach ihn: „Ich habe alles mit Whitehawk geklärt!“ erinnerte er seinen Vater und hoffte, dass dieses Thema jetzt geklärt war! „Whitehawk ist aber nicht der Maßstab, sondern der Stab und vor allem das Königreich Jarr!“ entgegnete der Ältere scharf.
„Flieg nach Alamo, für ein bis zwei Wochen. Sollte der Stab sich in seiner Entscheidung drehen, kassieren sie dich ein und du hast ein Verfahren am Hals.“ versuchte der General weiter, seinen Sohn wieder in den Dienst zu bekommen. „Na, dann…“ begann Shinjiro, „Jarr nimmt mich sofort…“ Darauf wurde der Blick seines Vaters noch ernster: „Das wagst du nicht!“„Na dann schauen wir mal!“ meinte Shinjiro und drehte sich zu den der drei Offiziere, die bereits die zweite Shojitür hinaustrugen.
Der General ging zu seinem Sohn und griff nach dessen Oberarm, weil er ihm anscheinend nicht zuhörte. Shinjiro stieß ihn weg und forderte eine Erklärung: „Was willst du hier?“ Royu beobachtete die Szene und trat näher an die beiden heran. Der General holte abermals die schwarze Karte aus seiner Uniformjacke und drückte sie Royu in die Hand: „Gib ihm das und schick ihn zum Friseur!“ forderte er seinen jüngsten Sohn auf und verließ das Haus.
„Die sehen auch noch gut aus.“ sagte Shinjiro, als er die Schiebewände der Engawa betrachtete und fuhr sich durch seine Haare und musste zugeben, er war in letzter Zeit tatsächlich nicht dazugekommen: „Machen wir Schluss!“ sagte er. „Wir? Du meinst ich!“ entgegnete Royu. Shinjiro grinste: „Ich bin der Ältere!“ Royu verzog sein Gesicht: „Hast du nicht gesagt, dass ein Mann mal etwas mit seinen Händen schaffen sollte?“ erinnerte er seinen älteren Bruder an seine Worte. Shinjiro lachte kurz auf: „Ja, das ist wohl so eine Floskel aus Jarr.“
Royu rollte mit den Augen und hielt Shinjiro die Karte hin. „Hier, und du sollst zum Friseur,“ wiederholte er die Aufforderung seines Vaters. Shinjiro grinste: „Echt, wer sagt das?“ fragte er. Royu hielt inne: „Hey!“ und er reichte seinem Bruder erneut die Karte: „Je schneller du hier fertig bist, umso schneller kann Hitomi loslegen und alles so umsetzen, wie sie es sich vorstellt. Ich glaube, es wird ihr gut tun,“ versuchte Royu seinen Blick auf die Situation zu erklären. Shinjiro fixierte seinen Bruder und atmete tief ein. Dann nahm er die Karte entgegen, um endlich Ruhe in dieses Thema zu bringen: „Ich werde darüber nachdenken,“ sagte er, und sie verließen das Grundstück.
„Was denkst du, sollte ich mir die Haare wachsen lassen?“ fragte Shinjiro seinen Bruder. Royu atmete hörbar aus…und rollte mit seinen Augen.
Anyone else when is summoned suddenly to go to his home town and family will be worried and the first thing should be asking about his family and calling them 🤔 right?
Remove Before Flightn ist ein unverkennbarer Sicherheitshinweis, bekannt aus der Luftfahrt. Diese markanten drei Wörter werden in der Luftfahrt auf rote Bänder gedruckt und fordern unmissverständlich zum Handeln auf.. Diese werden unmittelbar an den Maschinen nach der Landung angebracht. Die „RBF-Bänder“ sind eindeutig! Sie hängen an Hüllen und Abdeckungen, die zwingend vor dem Start der Maschinen entfernt werden müssen! Damit dies nicht vergessen werden, hat man die auffällig roten/weißen Bänder eingeführt. Diese drei markanten Wörter sagen unmissverständlich, was zu tun ist. Wird so ein Band vor dem Start nicht gezogen, kann es zu fehlerhaften Anzeigen während des Starts oder Fliegen kommen. Somit kontrolliert nicht nur der Pilot vor dem Start sein Schiff, sondern auch der Mechaniker, der diese Bänder zieht.
Colts vollständiger Name lautet William Wilcox. „Bill“ ist dabei eine klassische amerikanische Kurzform von William, die sich historisch aus „Will“ entwickelt hat. Solche Spitznamen sind im Englischen weit verbreitet.
Der Name „Colt“ entstand hingegen durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten als Schütze. Schon früh fiel er durch seine präzisen, schnellen Schüssen auf, was ihm diesen Beinamen einbrachte. Der Name passt dabei nicht nur zu seinem Talent, sondern auch zu seinem Auftreten und seiner Herkunft aus dem ländlichen Texas, wo solche charakterprägenden Spitznamen üblich sind. Er bestehrt jedoch auf Colt.
Sein Sohn William Jason Wilcox, wird mit demSpitznamen Will gerufen.
Nippon Strategic Defense University (Nippon SDU)
Dr. Fabrice Morel
RAMROD bezeichnet ein neu entwickeltes Kampfschiff, mit hoher technischer Architektur, die sowohl in Software als auch in Hardware steckt. Sie wurde von April Eagle entwickelt, um die Steuerung militärischer Raumschiffe deutlich zu vereinfachen und zu optimieren.
Captain Michael Lorenz (26)
Sato san (Hitomis Vater)
“Salle du Lys d’Or”, Plenarsaal des Königreichs Jarr
Erster militärisch besetzter Planet im neuen Grenzland. Unterirdisch erstreckt sich eine große Basis mit Laboren und Verwaltung, auf der gegenüberliegenden Seite des Planeten, befindet sich ein Hochsicherheitsgefängnis. Nur wenige kennen die genauen Verbindungen der Anlagen. ➡ Mehr über Pectos erfahren.
Majordome, secrétaire privé du roi (Buttler privatsekretär des Königs)
Neutralitätsstatus und Verlust der nationalen Zugehörigkeit
Mit der Ernennung zum First Grad (1G) verliert der Offizier offiziell seine nationale Identität und gibt seine bisherige Staatsangehörigkeit ab.
Dieser Schritt ist gesetzlich verankert und dient einem einzigen Zweck:
Absolute Neutralität
Der 1G darf keinerlei nationale Interessen, Herkunftskonflikte oder politische Loyalitäten in seine Entscheidungen einfließen lassen. Er agiert als übergeordnete Instanz der Allianz, nicht als Vertreter einer einzelnen Welt oder Fraktion.
Während seiner Dienstzeit:
besitzt er keinen nationalen Pass,
unterliegt er nicht mehr der Gerichtsbarkeit seiner Herkunftsnation,
ist er nur dem Allianzrat und den Gesetzen der intergalaktischen Militärverfassung verpflichtet,
und wird formal als „Allianzangehöriger ohne nationale Bindung“ geführt.
Dieser Status endet erst mit:
der offiziellen Entbindung aus dem Amt,
der Auflösung des Mandates,
oder bei Tod im Dienst.
Erst dann erhält der ehemalige First Grad seine ursprüngliche Staatsangehörigkeit zurück — sofern der Heimatstaat dies anerkennt.
Obwohl der First Grad theoretisch alleinige Befehlsgewalt besitzt, agiert er in der Praxis mit einem hochspezialisierten Führungsnetzwerk:
1. Der Innere Stab (High Strategic Council oder auch Militärstab)
Ein exklusiver Kreis aus:
Obersten Befehlshabern der Land-, Luft- und Space-Forces
Leitenden Analytikern, Geheimdienstoffizieren und Einsatzplanern
Diplomaten und Offizieren des intergalaktischen Rechts
Sowie Diplomaten
Dieser Stab bildet das Informationsnetzwerk des 1G und beliefert ihn mit Lageberichten, Prognosen und taktischen Optionen.
2. Ausgerufene Befehlshaber (Summoned Commanders)
Temporär eingesetzte hochrangige Offiziere, die im Kriegsfall besondere Kompetenzen erhalten. Sie führen Teilkampagnen oder übernehmen die Leitung ganzer Frontabschnitte.
Aufgaben im Angriffsfall
Koordination intergalaktischer Flottenbewegungen
Bestimmung strategischer Schlüsselziele
Genehmigung planetarer Invasionen oder Blockaden
Zusammenführung aller Geheimdienstquellen
Kommunikation mit diplomatischen Organen, falls Ultimaten oder Kapitulationsbedingungen ausgehandelt werden müssen
Der First Grad (1G) ist der höchste bekannte militärische Rang innerhalb der Allianz und wird nur in außergewöhnlichen Situationen verliehen, etwa bei großmaßstäblichen Konflikten, interstellaren Bedrohungen oder der Ausweitung militärischer Zuständigkeitsbereiche auf mehrere Sternensysteme.
König Jarred
Kommander Major Danwens
General Campbell
Cpt. Shinjiro Hikari (26)
EOTF = ECHOES OF THE FRONTIER
Sincia
Shintaro Hikari (Großvater)
Neo
Timothy Dooley
General Whitehawk
Das japanische Wort oder die Wendung für »bō de shitsukeru« = erziehen mit dem Stock (also im Sinne von Zucht durch körperliche Strenge oder Prügelstrafe).
Ein Abfangschirm, oder auch EchoShield genannt, ist ein Sicherheitsmechanismus, der aktiviert wird, sobald eine TSID-Nachricht eintrifft oder bei Bedarf manuell eingeschaltet wird. Seine Hauptaufgabe ist es, den Raum physisch und elektronisch abhörsicher zu machen.
Kurz gesagt: Sobald der Abfangschirm aktiviert ist, wird der Raum zu einem geschützten Bereich, in dem streng geheime Informationen sicher empfangen, verarbeitet oder weitergegeben werden können.
Ein TSID-Eingang ist ein spezieller Kommunikationskanal für Top-Secret-Nachrichten, der zusätzlich durch eine ID-Kennung eindeutig zugeordnet wird. Jede Nachricht, die über diesen Kanal empfangen wird, ist streng vertraulich und kann nur von autorisierten Personen gelesen werden. Die ID-Kennung dient dazu, die Nachricht eindeutig zu identifizieren und ihren Ursprung oder Empfänger zu verifizieren. So kann das System sicherstellen, dass keine unbefugten Zugriffe erfolgen und dass jede Kommunikation zurückverfolgbar bleibt.
Kurz gesagt: TSID = streng geheime Nachricht + eindeutige Identifikation.
… ist ein extrem starkes Radarsignal mit großer Reichweite, das Bewegungen in Echtzeit kartiert.
Spricht Saber »Deck-Off« aus, darf die Brücke verlassen werden. – Die Crew verlässt die Brücke, während das Schiff weiter überwacht, aber nicht aktiv gesteuert wird.
Deck: Bezieht sich auf die Brücke oder das Kommando-Deck eines Raumschiffs.
Off: Abgeleitet von „offline“, also das Abschalten oder Pausieren der aktiven Dienstpflichten.
Der TAC-Desk ist das zentrale System/Programm für Strategien und Einsatzplanung im Kavallerie Oberkommando. Es vereint taktische Karten, Truppenbewegungen, Einsatzdaten und Kommunikationsschnittstellen in einer interaktiven Benutzeroberfläche. Mit dem TAC-Desk können Kommandanten Missionen überwachen, Einsätze koordinieren und schnelle Entscheidungen auf Basis aktueller Informationen getroffen werden.
🔴 P18
P18 ist eine Alterskennzeichnung für unsere Fanfiction oder Medieninhalte. Sie bedeutet, dass die Inhalte nur für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet sind. P18-Inhalte können explizite Erotik, detaillierte Gewalt, Krieg, Tod, Trauma und psychologische Belastung enthalten.
Hinweis: Markierte Wörter im Text sind anklickbar. Beim Anklicken werden ergänzende Inhalte wie Bilder, Videos oder Hintergrundinformationen angezeigt.
Addison Simpson
Planet in Sektor A des Neuen Grenzland. Jarr ist ein Königreich, einer französischen Monarchie.
🟠 P16?
P16 ist eine Alterskennzeichnung in unserer Fanfiction oder Medieninhalte. Sie bedeutet, dass die Inhalte für Leser ab 16 Jahren geeignet sind. P16-Inhalte können Erotik, Spannung oder Gewalt enthalten, jedoch nicht explizit.
wpDiscuz
1
0
Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x
I don’t understand Shinji’s reactions so far 🤨
Anyone else when is summoned suddenly to go to his home town and family will be worried and the first thing should be asking about his family and calling them 🤔 right?
🧐