Neutralitätsstatus und Verlust der nationalen Zugehörigkeit
Mit der Ernennung zum First Grad (1G) verliert der Offizier offiziell seine nationale Identität und gibt seine bisherige Staatsangehörigkeit ab.
Dieser Schritt ist gesetzlich verankert und dient einem einzigen Zweck:
Absolute Neutralität
Der 1G darf keinerlei nationale Interessen, Herkunftskonflikte oder politische Loyalitäten in seine Entscheidungen einfließen lassen.
Er agiert als übergeordnete Instanz der Allianz, nicht als Vertreter einer einzelnen Welt oder Fraktion.
Während seiner Dienstzeit:
- besitzt er keinen nationalen Pass,
- unterliegt er nicht mehr der Gerichtsbarkeit seiner Herkunftsnation,
- ist er nur dem Allianzrat und den Gesetzen der intergalaktischen Militärverfassung verpflichtet,
- und wird formal als „Allianzangehöriger ohne nationale Bindung“ geführt.
Dieser Status endet erst mit:
- der offiziellen Entbindung aus dem Amt,
- der Auflösung des Mandates,
- oder bei Tod im Dienst.
Erst dann erhält der ehemalige First Grad seine ursprüngliche Staatsangehörigkeit zurück — sofern der Heimatstaat dies anerkennt.